Seien wir ehrlich: Niemand streitet sich gerne über einen Auffahrunfall. Hier kommen die Armaturenbrettkameras ins Spiel. Aber vergessen Sie, eine zu kaufen und selbst zu installieren, denn diese Fahrzeuge haben Augen (die ab Werk eingebaut werden). Sie werden keine Saugnäpfe oder lästigen Kabel in Sichtweite haben. Es ist eine saubere und einfache Lösung, die Sie sofort umsetzen können, wenn Sie in Ihr neues Auto einsteigen. Hier sind 20 Autos, die bereit sind, eine Kamera aufzunehmen, sobald sie aus der Fabrik kommen.
1. Teslas Modell 3
Was als Fahrhilfefunktion begann, hat sich zu etwas mehr entwickelt. TeslaCam arbeitet mit der bestehenden Kamerasuite des Model 3 und zeichnet kontinuierlich auf, während Sie fahren. Der Sentinel-Modus wird aktiviert, wenn Sie einparken, und erfasst Bewegungen und Stöße. Zusammen eliminieren sie die Notwendigkeit von Drittanbieter-Hardware.
2. BMW 7er-Reihe
Auch in der 7er-Reihe arbeitet die Kamera unauffällig hinter den Kulissen. BMW Drive Recorder nutzt die Überwachungskameras des Fahrzeugs, um bis zu 40 Sekunden Videomaterial vor und nach einer Kollision oder einem auslösenden Ereignis aufzuzeichnen. Das System speichert die Videos lokal und kann direkt über USB exportiert werden.
3. Cadillac CT6
Nur wenige Limousinen verfügen über eine integrierte 360-Grad-Überwachung wie der CT6. Der Rundumsicht-Rekorder von Cadillac nutzt dieselben Kameras wie die Einparkhilfe, um im Falle eines Vorfalls einen visuellen Beweis zu liefern. Diese Funktion ist ab dem Modelljahr 2016 in den Ausstattungsvarianten Premium Luxury und höher verfügbar.
4. Chevrolet Corvette
Kann eine Armaturenbrettkamera als Leistungscoach fungieren? In der Corvette schon. Der Performance Data Recorder (PDR) erfasst Bilder des Armaturenbretts, zeichnet Geschwindigkeit, Drehzahl, Gangposition und vieles mehr auf. Ursprünglich für den Einsatz auf Rennstrecken entwickelt, ist er nun ein forensisches Werkzeug für Alltagsfahrer.
5. Mercedes-Benz S-Klasse
Im Jahr 2021 führte Mercedes-Benz als Teil seines integrierten Dashcam-Systems eine OEM-Armaturenkamera ein. Sie zeichnet Fahrsequenzen auf und arbeitet im Tandem mit den Sicherheitsfunktionen des Fahrzeugs. Dazu gehört die Überwachung des Parkens mit Radarsensoren, die bei verdächtigen Aktivitäten automatisch die Aufzeichnung auslösen. Die Aufnahmen werden sicher im internen Speicher abgelegt.
6. Klarer Blick
Anstatt auf die Unterstützung Dritter zu warten, hat Lucid seine Kamera-Infrastruktur in das Software-Rückgrat der Air integriert. Das System erfasst mit seinen 14 Bordkameras Fahrsequenzen und speichert die Videos für die Diagnose und Untersuchung von Vorfällen. Es speist auch die ADAS DreamDrive Suite.
7. Audi A8
Der Audi A8 stellt sein System nicht explizit als "Armaturenbrettkamera" vor, verfügt aber über eine zentrale Steuereinheit, die kamerabasierte Fahrerassistenzsysteme verwaltet. Obwohl sie die visuellen Daten bei Aufnahmen auf Initiative des Fahrers speichert, ist die automatische Unfallaufzeichnung nicht umfassend dokumentiert. Es ist das Infotainment-System des Fahrzeugs, das die Kamerafunktionen integriert.
8. Porsche Taycan
Der Taycan vereint Leistung und Schutz. Das System von Porsche nutzt kamerabasierte Assistenzfunktionen, einschließlich der Frontkamera zur Erkennung von Verkehrsschildern. Das System kann durch einen Aufprall ausgelöst oder manuell aktiviert werden, aber die direkte Speicherung von Videos auf einer SD-Karte wird von offizieller Seite nicht explizit bestätigt.
9. Lexus LS
Lexus Fahrzeuge integrieren Kamerafunktionen in ihre Sicherheitssysteme, was die Erkennung von Kollisionen erleichtert. Funktionen wie die kontinuierliche Aufzeichnung und der direkte Zugriff über die Lexus Display Audio-Schnittstelle können je nach Modell und Region variieren. Was die expliziten Funktionen der Armaturenbrettkamera (wie die manuelle Aufzeichnung von Videos) angeht, so wurden diese nicht bestätigt.
10. Tesla Model S
Teslas Flaggschiff-Limousine war das ursprüngliche Zuhause von TeslaCam, das über Over-the-Air-Updates im Jahr 2018 eingeführt wurde. Mithilfe seiner eingebauten Kameras nimmt es Videos während der Fahrt und beim Einparken auf. Die visuellen Daten werden auf einem USB-Gerät gespeichert und können leicht abgerufen werden. Außerdem versieht die Software die Ereignisse automatisch mit einem Zeitstempel und ordnet sie ein.
11. BMW 5er-Reihe
In der Serie 5 funktioniert der Drive Recorder mithilfe der vorhandenen Überwachungs- und Einparkkameras. Wenn es durch Ereignisse wie starkes Bremsen oder einen Aufprall ausgelöst wird, speichert es automatisch die letzten 40 Sekunden der Bilder. Die Besitzer können es manuell über das Infotainment-Menü aktivieren.
12. Cadillac CT5
Der CT5 steht seinem großen Bruder in Sachen Überwachung in nichts nach. Die mit Surround Vision ausgestatteten Modelle profitieren ebenfalls von einem werkseitig eingebauten Rekorder. Sobald er aktiviert wird, erfasst er gleichzeitig mehrere Blickwinkel. Die Kameradatei wird intern gespeichert und kann über die CUE-Schnittstelle abgerufen werden.
13. Chevrolet Camaro
Der Camaro Performance Data Recorder wurde zwar für Nervenkitzel-Fans entwickelt, ist aber doppelt so gut wie eine solide Armaturenbrettkamera. Sie zeichnet in 720p auf, überlagert Telemetriedaten wie Bremsdruck und g-Kräfte und speichert sie auf einer SD-Karte. Diese Kamera bietet rechtliche Unterstützung bei alltäglichen Vorfällen und einen Versicherungsnachweis.
14. Mercedes-Benz E-Klasse
Diese Executive-Limousine bietet mit dem Kamerasystem Guard 360°, das Bewegungsmelder und Diebstahlschutzfunktionen umfasst, ein beruhigendes Gefühl der Sicherheit. Die Speicherung und Nutzung des Ereignisses für Fälle von Fahrerflucht kann von bestimmten Konfigurationen und der regionalen Verfügbarkeit abhängen, wodurch ein Schutz bei Parkplatzstörungen und potenziellem Diebstahl gewährleistet wird.
15. Luzide Schwerkraft
Ebenfalls im Luxusbereich angesiedelt ist der zukünftige Lucid Gravity, der auf dem integrierten Kamerasystem des Air aufbaut. Es verfügt über eine Reihe von Panoramakameras für die Fahrerassistenz. Die Softwareplattform von Lucid zentralisiert alle erfassten Bilder, um die Sicherheits- und Diagnosefunktionen der nächsten Generation autonomer Systeme zu kombinieren.
16. Audi A6
Im Gegensatz zu seinen auffälligen Konkurrenten verbirgt der A6 seine Armaturenbrett-Kamerafunktion hinter seinem multifunktionalen Kamerapaket. Wenn der Parkmodus aktiviert ist, überwachen und registrieren die Kameras vorne und hinten potenzielle Störungen. Obwohl es sich hierbei nicht um eine Hauptfunktion handelt, ist sie in die Sensorarchitektur des Fahrzeugs integriert und über eine spezielle App zugänglich.
17. Porsche Panamera
Porsche bietet mit Active Safe ein Sicherheitsfeature, das einen nach vorne gerichteten Radarscanner verwendet, um potenzielle Kollisionen zu erkennen und beim Bremsen zu helfen. Das System wurde so konzipiert, dass es sich nahtlos in die schlichte Ästhetik des Panamera einfügt und ohne sperrige Hardware ein edles Aussehen bewahrt.
18. Lexus ES
Die integrierte Bordkamera des ES, die in bestimmten Versionen auf dem asiatischen und europäischen Markt zur Standardausstattung gehört, funktioniert mithilfe des digitalen Videorekorders von Lexus. Sie nimmt ständig Videos von der Vorderseite auf und ermöglicht die manuelle Aufnahme mit nur einem Knopfdruck. Nutzer können Clips über das Lexus Media Display per USB exportieren.
19. Mini Cooper
Das Driving Assistance Plus-Paket ist für Mini-Fahrzeuge erhältlich und bietet erweiterte Sicherheitsfunktionen wie Spurhalteassistent und Verkehrserkennung. Das System nutzt integrierte Kameras, um die Fahrhilfe und die Sicherheit zu verbessern und gleichzeitig ein elegantes, integriertes Aussehen zu bewahren.