Musk droht Trump mit seiner neuen Idee.
Sein chaotischer Start
Elon Musk, der sich seit seinem chaotischen Abgang aus dem Weißen Haus und seiner heftigen Kritik an Donald Trump in seinem eigenen Netzwerk X bedeckt gehalten hat, taucht wieder auf der politischen Bühne auf.
Der größte Anstieg
Er griff erneut Trumps "Big Beautiful Bill" an und prangerte den Gesetzentwurf als den größten Schuldenanstieg in der Geschichte an.
Der nächste Tag
Musk verspricht auf X, gegen jeden Kongressabgeordneten, der diesen Gesetzentwurf unterstützt, eine Kampagne zu führen, und fügt hinzu, dass, falls dieser "Haushaltswahnsinn" verabschiedet wird, am nächsten Tag die politische Partei "America Party" gegründet werden soll.
Eine Schlussabstimmung
Während Trumps vom Senat abgeänderter Gesetzentwurf zur Schlussabstimmung an das Repräsentantenhaus zurückverwiesen wurde, bevor er an das Büro des Präsidenten weitergeleitet wurde, nutzte Elon Musk die Gelegenheit, den Ton zu verschärfen und seine Drohungen zu intensivieren.
Zu Gunsten
Der Milliardär erklärte auf X, dass er "wenn es das Letzte ist, was ich auf dieser Erde tue", persönlich dafür sorgen werde, dass alle, die für Trumps Gesetzentwurf gestimmt haben, "nächstes Jahr ihre Vorwahlen verlieren".
Eine Alternative
Dies ist das zweite Mal, dass Musk seit seinem Bruch mit Donald Trump die Drohung ausspricht, in den USA eine dritte politische Partei zu gründen. Seiner Meinung nach braucht das Land eine Alternative zum "Duopol aus Demokraten und Republikanern", damit die Bevölkerung endlich eine echte Stimme hat.
Trump reagiert
Der Präsident seinerseits reagierte auf Truth Social scharf auf Musks jüngste Äußerungen und schlug vor, dass das früher von Musk beaufsichtigte DOGE-Ministerium die Subventionen, die seine zahlreichen Unternehmen erhalten, "genau prüfen" sollte. Außerdem deutete er an, dass er die Ausweisung des in Südafrika geborenen Musk "in Betracht ziehen" könnte.