Die Idee hat bereits einen Sturm der Entrüstung und Kontroverse ausgelöst.
Sein 80. Geburtstag
Donald Trump kündigte seine Pläne für die Feierlichkeiten zu seinem 80. Geburtstag am 14. Juni an, der mit dem 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeit zusammenfällt, ein Ereignis, das der Präsident schon lange sehen wollte, und bereitet sich darauf vor, einen UFC-Kampf auf dem Gelände des Weißen Hauses auszurichten.
Ein wichtiges Ereignis
Laut The Hill versprach das Weiße Haus im September eine große Veranstaltung mit "Feuerwerk und Lichtshows" zur Feier der gemeinsamen Tage.
Im Weißen Haus
Doch Trump kündigte in seiner Rede zum 250-jährigen Bestehen der Marine offiziell und mit Begeisterung an, dass ein großer UFC-Kampf geplant ist: "Am 14. Juni nächsten Jahres werden wir einen großen UFC-Kampf im Weißen Haus veranstalten, direkt auf dem Gelände des Weißen Hauses."
Ein politisches Theater
Für Kritiker unterstreicht dies ein Muster, das von der Parade zu seinem 79. Geburtstag bis hin zu diesem geplanten Kampf im Weißen Haus reicht, bei dem patriotische Feiern zu politischem Theater umfunktioniert werden.
Passend für Las Vegas
Die Idee hat bereits einen Sturm des Spottes und der Kontroverse ausgelöst. Trump, der seit langem bei UFC-Veranstaltungen zugegen ist und ein enger Freund von UFC-Präsident Dana White ist, hat sich schon oft an dem frechen Stil des Sports erfreut. Doch einen Käfigkampf in der Residenz des Präsidenten auszurichten, wird von Gegnern als billiger Trick bezeichnet, der eher nach Las Vegas als auf den Rasen des Weißen Hauses passt.
Die Prioritäten
Der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom verspottete Trumps Plan, einen UFC-Kampf im Weißen Haus zu veranstalten, mit einem sarkastischen Post auf X. Er teilte offizielle Renderings der Veranstaltung und schrieb: "Gott sei Dank konzentrieren sie sich auf die Prioritäten aller Amerikaner."
Kontroverse
Am 14. Juni 2025 beging Donald Trump seinen 79. Geburtstag mit einer Militärparade in Washington, D.C., die mit dem 250-jährigen Bestehen der US-Armee zusammenfiel. Was als großartige Demonstration von Patriotismus gedacht war, wurde schnell zu einem Blitzableiter für Kontroversen und Spott.
Eine verherrlichte persönliche Feier
Für viele Beobachter wirkte die Veranstaltung weniger wie eine nationale Ehrung als vielmehr wie ein Geburtstagsspektakel für Trump. Der Zeitpunkt, der genau mit seinem 79. Geburtstag zusammenfiel, verstärkte nur die Vorwürfe, dass der Jahrestag der Armee als Deckmantel für eine verherrlichende persönliche Feier genutzt wurde.
Die am meisten polarisierenden und surrealen Spektakel
Trumps UFC-Geburtstagsparty wird eines der polarisierendsten und surrealsten Spektakel des 250-jährigen Bestehens Amerikas werden. Von den einen als historisch gefeiert, von den anderen als demütigend verspottet.