Die Republikaner stimmen mitten in der Nacht ab, um den Antrag der Demokraten auf Veröffentlichung der Epstein-Akten zu blockieren.
Der Versuch der Demokraten
Mitten in der Nacht blockierten republikanische Abgeordnete den Versuch der Demokraten, die Akten über Jeffrey Epstein, einen reichen Finanzier, der des Kindesmissbrauchs für schuldig befunden wurde, zu veröffentlichen.
Eine heftige Kontroverse
Dieses Manöver kommt zu einer Zeit, in der die Trump-Regierung mit einer heftigen Kontroverse konfrontiert ist, nachdem die Generalstaatsanwältin Pam Bondi den Fall plötzlich geschlossen hat.
Die Klientenliste
Diese Wendung der Ereignisse führte bei vielen MAGA-Anhängern zu Verärgerung, da versprochen worden war, dass die Epstein-Akten veröffentlicht würden, und viele insbesondere auf eine angebliche Liste reicher Kunden gewartet hatten.
Von seinen Feinden
Diese Anhänger, die seit Jahren behaupten, dass sich auf der Liste auch Politiker der Demokraten befinden, sehen es sehr kritisch, dass Donald Trump nun versucht, die Liste zu verfälschen. die Angelegenheit herunterzuspielen, indem er erklärt, dass es nichts zu sehen gebe und die Liste von seinen Feinden, insbesondere von Barack Obama und Hillary Clinton, erstellt worden sei.
Seine Kollegen
Vor der Abstimmung über die Veröffentlichung der Epstein-Akten rief der demokratische Abgeordnete Ro Khanna aus Kalifornien seinen Kollegen zu: "Auf welcher Seite steht ihr? Auf der Seite der Reichen und Mächtigen oder auf der Seite des Volkes?".
Eine Frist von 30 Tagen
Die von Ro Khanna vorgeschlagene Maßnahme, mit der die Generalstaatsanwältin Pam Bondi gezwungen werden sollte, alle mit Epstein in Verbindung stehenden Dokumente innerhalb von 30 Tagen zu veröffentlichen, wurde von den Republikanern abgelehnt.
Nicht relevant?
Diese waren der Ansicht, dass die Abänderung im verfahrensrechtlichen Kontext des GENIUS Act nicht relevant sei.