Musks App behauptet in ihrer Erklärung, dass eine solche Anfrage die "Rechte auf Privatsphäre und freie Meinungsäußerung" bedroht.
Eine strafrechtliche Untersuchung
Während Frankreich eine strafrechtliche Untersuchung gegen das soziale Netzwerk X des Milliardärs Elon Musk eingeleitet hat, prangert Musk über die offiziellen Accounts der Plattform eine politische Verschwörung an.
Politische Gründe
Der von X verwaltete Account Global Government Affairs behauptet, das Verfahren sei rein politisch motiviert, und lehnt den Antrag auf Zugang zum Algorithmus der Plattform ab.
Freiheit der Meinungsäußerung
Musks App behauptet in ihrer Erklärung, dass eine solche Anfrage die "Rechte auf Privatsphäre und freie Meinungsäußerung" ihrer Nutzer bedroht.
Verdachtsmomente
Die französischen Behörden ihrerseits begründen ihre Ermittlungen mit dem Verdacht der Manipulation des Algorithmus von X zum Zwecke der "ausländischen Einmischung", was angeblich gegen französisches Recht verstößt.
Seine Algorithmen
Die Staatsanwaltschaft leitete die Untersuchung ein, um festzustellen, ob X gegen das Gesetz verstoßen hat, indem es seine Algorithmen veränderte und auf betrügerische Weise Daten von seinen französischen Nutzern sammelte.
"HelloQuitteX"
X beschuldigt die an der Untersuchung beteiligten französischen Experten, in der Vergangenheit Kampagnen wie "HelloQuitteX" oder "Escape X" durchgeführt zu haben, die Nutzer zum Verlassen der Plattform aufforderten.
Unparteilichkeit
Das Unternehmen von Elon Musk sagt, dass dies ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Unparteilichkeit, Fairness und politischen Motivation des Verfahrens aufwirft.