Johnson wirft ein, dass « Trump ein FBI-Informant war », bevor er sich zurückzieht
Mike Johnson behauptete, Donald Trump sei "ein FBI-Informant gewesen, der versucht hat, [Epstein] zu Fall zu bringen", bevor er seine Aussage zurückzog.
Seine Erklärung
Mike Johnson, ein Republikaner, der Louisiana vertritt und Sprecher des Repräsentantenhauses ist, nahm seine kühne Behauptung zurück, Donald Trump sei in den Epstein-Akten aufgeführt, weil er in der Affäre angeblich ein "Informant für das FBI" gewesen sei.
Ein Informant
Während er vor den Medien im Kapitol stand, behauptete Mike Johnson, Donald Trump sei "ein Informant des FBI gewesen, der versucht habe, [Epstein] zu Fall zu bringen", und deutete mit seinen Vorschlägen an, dass Trump mit dem FBI kooperiert und eine aktive Rolle bei den Ermittlungen gegen Epstein übernommen hatte.
Trumps Vergangenheit
Diese Äußerungen spiegelten einige Verschwörungstheorien über Trumps Vergangenheit mit Epstein wider, insbesondere über die Zeit, in der sie sich entfremdet hatten. Diese Theorien besagen, dass Trump in Epsteins Nähe geblieben sei, um Informationen zu sammeln, um ihn zu stürzen.
Seine Aussagen
Einige Tage später korrigierte ein Memo aus Johnsons Büro seine Aussagen und bestritt, dass er behauptet hatte, Trump sei ein Informant des FBI.
Die Texte
In dem Dokument hieß es, dass der Sprecher des Hauses in Wirklichkeit nur die Worte des Opferanwalts Brad Edwards wiedergab, wonach Trump vor über zehn Jahren als Einziger zugestimmt hatte, die Staatsanwälte gegen Epstein zu unterstützen.
Die Befragungen
Diese Verwirrung verstärkt nur die Frage, warum Trump und seine Regierung plötzlich gegen die Offenlegung aller mit Jeffrey Epstein zusammenhängenden Akten sind, obwohl sie jahrelang bei ihren Anhängern für die Veröffentlichung der Epstein files geworben haben.