Musk war von Groks Verhalten sichtlich irritiert.
Unzufriedenheit
Elon Musk meldete sich am Wochenende in seinem sozialen Netzwerk X zu Wort, da eine wachsende Zahl von Nutzern ihre Unzufriedenheit mit der KI Grok zum Ausdruck brachte.
Ein "Faktencheck", der Musk auslöste
Als Antwort auf mehrere Fragen zur Häufigkeit politischer Gewalt, die der Linken zugeschrieben wird, gab Grok stattdessen an, dass die Rechte dafür verantwortlich zu sein scheint - ein "Faktencheck", der heftige Kritik auslöste, auch von Musk selbst, der sich sichtlich über seine eigene künstliche Intelligenz ärgerte.
Grok ist zu Mainstream für Elon
Die Frage eines Nutzers an Grok, ob die Linke oder die Rechte seit 2016 gewalttätiger geworden sei, führte zu einer Antwort von Musk, der der KI vorwarf, ihre Antworten direkt aus den Mainstream-Medien zu übernehmen.
Politische Gewalt
Grok entgegnete: "Seit 2016 deuten die Daten darauf hin, dass rechtsextreme politische Gewalt häufiger und tödlicher geworden ist."
Grok bleibt hartnäckig!
Der AI führte dann mehrere Beispiele an, um seine Worte zu untermauern, und kam zu dem Schluss, dass diese Handlungen "zu erheblichen Todesfällen geführt haben".
Musk macht sich über seine eigene KI lustig
Musk reagierte daraufhin mit einem Kommentar direkt unter der Antwort von Grok: "Großer Fehler, da dies objektiv falsch ist. Grok plappert die alten Medien nach". Das ist nicht sehr freundlich gegenüber deiner eigenen Kreation, Elon!
Die Daten
Der Milliardär beendete diese Nachricht mit den Worten: "Wir arbeiten daran", was bedeutet, dass er die Absicht hat, die Richtung seiner KI zu korrigieren. Nach Angaben des Zentrums für Strategische und Internationale Studien (CSIS) werden jedoch rund 75 % der politischen Gewalttaten in den USA seit 2016 Rechtsextremisten zugeschrieben, gegenüber rund 20 % für die extreme Linke. Diese Zahlen sorgen zwar für Kontroversen, spiegeln aber einen von mehreren Sicherheitsorganisationen dokumentierten Trend wider.