Israel rechtfertigte die Angriffe damit, dass sie dem Schutz der drusischen Minderheit dienten, die in heftige Kämpfe gegen das syrische Regime verwickelt ist.
Per Überraschung
Israel führte heftige Luftangriffe auf Damaskus in Syrien durch und zielte überraschend auf das Gebäude des syrischen Verteidigungsministeriums sowie auf Bereiche in der Nähe des Präsidentenpalastes.
Drei Tote
Israel rechtfertigte die Angriffe, die laut CNN mindestens drei Tote und 30 Verletzte gefordert haben sollen, damit, dass sie dem Schutz der drusischen Minderheit dienten, die in heftige Kämpfe gegen das syrische Regime verwickelt ist.
Die beiden Seiten
Die USA scheinen von dem Angriff überrascht worden zu sein, denn Außenminister Marco Rubio erklärte, er sei "sehr besorgt" über die Situation. Er erklärte, dass Washington mit beiden Seiten in Kontakt stehe, um auf eine Lösung des Konflikts hinzuwirken.
Die Spannungen
Es sei daran erinnert, dass sich die Spannungen zwischen den syrischen Streitkräften und der drusischen Gemeinschaft in letzter Zeit verschärft haben. Israel, das die Drusen als Verbündete betrachtet, reagierte mit direkten Angriffen auf die Infrastruktur des neuen syrischen Regimes, das Netanjahu als "extremistisches islamistisches Regime" beschreibt.
In der Nähe
Bei den Luftangriffen in Damaskus wurden mehrere Gebäude ins Visier genommen, darunter der Komplex des Generalstabs der syrischen Armee, der sich in der Nähe des Präsidentenpalastes befindet. Einige Tage nach den Luftangriffen machte das Weiße Haus nicht einmal einen Hehl aus seiner Besorgnis über Benjamin Netanyanhus flüchtiges Temperament und seine Unberechenbarkeit.