Das Manöver könnte weltweit mehr als 14 Millionen Todesopfer fordern.
Die Haushaltskürzungen
Die ehemaligen Präsidenten Barack Obama und George W. Bush haben ihre Stimmen vereint, um Donald Trump und die von seiner Regierung durchgeführten Budgetkürzungen bei USAID anzuprangern.
Im Jahr 1961
Sie prangern insbesondere die Zerschlagung der humanitären und Entwicklungsagentur USAID an, die 1961 von Präsident John F. Kennedy gegründet wurde.
Die ehemaligen Präsidenten
In einer Videokonferenz am letzten Tag der Tätigkeit von USAID, an der Mitglieder und Mitarbeiter von USAID teilnahmen, erklärte der ehemalige Präsident der USAID, Bono, seine Meinung.die ehemaligen Präsidenten brachten öffentlich ihre Missbilligung über die Entscheidungen ihrer Nachfolger zum Ausdruck.
Eine Tragödie
Laut CNN zeigen Aufnahmen, die bei der Veranstaltung ausgestrahlt wurden, wie Barack Obama die Situation als "Parodie" und "Tragödie" bezeichnet.
Die große Kraft
George W. Bush betonte seinerseits, dass 25 Millionen Menschen dank der Großzügigkeit der USAID-Mitarbeiter am Leben seien, was er als Beispiel für "die große Stärke Amerikas" betrachtete.
Elon Musk
Seit der Rückkehr von Donald Trump ins Präsidentenamt im Januar 2025 wurde die Entwicklungshilfeorganisation der Vereinigten Staaten (USAID) schrittweise abgebaut, und zwar unter Mitwirkung von Elon Musk, der damals die Abteilung für Regierungseffizienz (DOGE) leitete. Was zunächst als einfache Umstrukturierung dargestellt wurde, entwickelte sich zu einer vollständigen Schließung der Organisation.
14 Millionen Todesfälle weltweit
Verschiedenen Schätzungen zufolge könnte die Einstellung der USAID-Aktivitäten in den nächsten fünf Jahren weltweit zu mehr als 14 Millionen Todesfällen führen. Diese Aussicht hat eine Welle internationaler Kritik ausgelöst.