Trump, der keine Kritik akzeptieren wollte, begann eine heftige Tirade.
Die Spannungen eskalieren
Die Spannungen zwischen Donald Trump und Bruce Springsteen eskalieren. Der Präsident hat in letzter Zeit seine Angriffe auf den Musiker in seinem sozialen Netzwerk verschärft.
Ein Golfball!
Trump postete ein gefälschtes Video, in dem er einen Golfball auf den Boss zu werfen scheint, gefolgt von einer Nachricht, in der er ihn "JERK" nennt und behauptet, dass er ihn sowieso "nie gemocht" habe.
"korrupt, inkompetent und verräterisch"
Die Beleidigungen folgten auf einige äußerst kritische Äußerungen des Musikers über die Trump-Regierung zum Auftakt seiner Europatournee: "Das Amerika, das ich liebe, das Amerika, über das ich geschrieben habe, das seit 250 Jahren ein Leuchtfeuer der Hoffnung und der Freiheit ist, befindet sich derzeit in den Händen einer korrupten, inkompetenten und verräterischen Regierung".
Springsteen nicht "talentiert"
Das genügte Trump, der Kritik nur ungern duldet, um in seinem sozialen Netzwerk eine Tirade auf den berühmten amerikanischen Musiker loszulassen und zu erklären: "Ich sehe, dass der völlig überschätzte Bruce Springsteen in ein fremdes Land geht, um schlecht über den Präsidenten der Vereinigten Staaten zu sprechen. Ich habe ihn nie gemocht, ich mochte nie seine Musik oder seine linksradikale Politik, und vor allem ist er kein talentierter Kerl - nur ein aufdringlicher, unausstehlicher JERK."
Land der Hoffnung und Träume
Und dann ist da noch die Überraschung von Springsteen, der die Veröffentlichung einer sechs Titel umfassenden EP mit dem Titel Land of Hope & Dreams angekündigt hat, in der er scharfe Kritik am amerikanischen Präsidenten übt.
Die Kritik
Die EP enthält eine Mischung aus Songs und Redeausschnitten von seinem jüngsten Konzert in Manchester, England, wo Springsteen die Kritik äußerte, die Trump auf Truth Social entflammte.
"das amerikanische Volk nicht zu schützen"
Doch der New York Times zufolge geht der Musiker noch weiter: In der Einleitung des Songs My City of Ruins nimmt er auch einen Großteil der gewählten Vertreter ins Visier, denen er vorwirft, "das amerikanische Volk nicht vor den Missständen eines unfähigen Präsidenten und einer Schurkenregierung geschützt zu haben".