Trumps Sieg wurde seiner Meinung nach durch das "schlechteste Bild aller Zeiten" auf dem TIME-Titelbild zunichte gemacht.
Das Schlimmste?
In einem späten Posting auf Truth Social hat Donald Trump das TIME Magazine scharf angegriffen und beschuldigt, seine Haare auf dem schlimmsten Foto aller Zeiten" verschwunden" zu lassen.
Eine gute Geschichte
Donald Trump beginnt seinen Beitrag mit der Behauptung, Time habe "eine relativ gute Geschichte" über ihn geschrieben, zeigt sich aber sichtlich schockiert über die Wahl des Titelbildes der Zeitschrift:
"Das TIME Magazine hat eine relativ gute Geschichte über mich geschrieben, aber das Bild ist vielleicht das schlechteste aller Zeiten", sagt Trump.
Eine besondere Reise
"Sie haben meine Haare "verschwinden" lassen", klagt Trump an und beschreibt den Zustand seiner Haare auf dem Foto, während er sich auf einer Sonderreise in den Nahen Osten befand, um ein von ihm abgeschlossenes Friedensabkommen zu unterzeichnen, das in seine erste Phase eingetreten ist, nämlich den Austausch aller Gefangenen zwischen Israel und Gaza.
Etwas über seinem Kopf
Trump beschuldigt das Time Magazine, das Foto, das mit einer hellen Lichtquelle hinter ihm aufgenommen wurde und sein schütteres Haar zeigt, verändert und "etwas" über seinem Kopf hinzugefügt zu haben:
"Sie haben mein Haar "verschwinden" lassen und dann etwas auf meinem Kopf schweben lassen, das wie eine schwebende Krone aussah, aber eine extrem kleine.
"Wirklich seltsam!"
Trump fügt hinzu, dass er Fotos, die aus einem niedrigen Winkel aufgenommen wurden, noch nie mochte, und bezeichnete dieses als "superschlechtes Bild", das "es verdient, angeprangert zu werden".
In seinem Post auf Truth Social reagiert Trump ebenfalls ungläubig, schreibt "Really weird!" und fragt: "What are they doing, and why?"
Sein Triumph
In dem Artikel des TIME Magazine wird Trumps Rolle bei dem Friedensplan als "herausragende Leistung von Trumps zweiter Amtszeit" bezeichnet und unter der Überschrift "Sein Triumph" vorgestellt.
20-Punkte-Friedensplan
Donald Trump, stellte einen 20-Punkte-Friedensplan zur Beendigung des Krieges zwischen Israel und der Hamas vor. Der Vorschlag fordert einen sofortigen Waffenstillstand, die Freilassung aller israelischen Geiseln und einen gegenseitigen Austausch palästinensischer Gefangener.
Er sieht auch einen teilweisen Rückzug Israels und die Entsendung einer internationalen Truppe zur Sicherung des Gazastreifens vor, der vorübergehend von palästinensischen Technokraten mit Unterstützung ausländischer Vermittler regiert werden soll.
Die erste Phase
Am 8. Oktober verkündete Trump, dass Israel und die Hamas die erste Phase des Abkommens, einschließlich des Waffenstillstands und des Gefangenenaustauschs, unterzeichnet hätten. Einige Tage später wurde auf einem Gipfeltreffen in Sharm el-Sheikh eine "Friedenserklärung" gebilligt. Trump begrüßte das Abkommen als "historischen Fortschritt" und sagte, es bedeute "echten Frieden - keine Scheindiplomatie".
Zweifel bleiben
Mehrere Staats- und Regierungschefs waren bei der Unterzeichnung des Friedensplans durch Trump in Ägypten anwesend, darunter der kanadische Premierminister Mark Carney, der französische Präsident Emmanuel Macron, der britische Premierminister Keir Starmer und die italienische Premierministerin Giorgia Meloni.
Der Waffenstillstand hält größtenteils, obwohl Zweifel an seiner Dauerhaftigkeit bestehen. Kritiker bemängeln, dass der Plan keinen Hinweis auf einen palästinensischen Staat enthält und die künftige Verwaltung des Gazastreifens unklar lässt.