Trump verschärft den Konflikt mit Venezuela mit einer von der CIA unterstützten Operation
Maduro sagte, das Land sei in "maximaler Bereitschaft" und warnte, dass jeder Angriff eine nationale Mobilisierung auslösen würde.
CIA-Operationen
Donald Trump hat angekündigt, dass er CIA-Einsätze in Venezuela genehmigt hat. Damit hat er die Kampagne seiner Regierung gegen die Drogenkartelle in beispielloser Weise eskaliert.
Die Trump-Regierung
Nach Angaben der New York Times kommt die Entscheidung mehrere Wochen nach den US-Angriffen auf Schiffe, die nach Angaben der Trump-Administration Drogen in die Vereinigten Staaten transportierten.
Nahezu 30 Todesfälle
Trump erklärte auch, dass er möglicherweise bald direkte Operationen auf venezolanischem Boden genehmigen wird, was die Aussicht auf eine mögliche militärische Konfrontation mit einem südamerikanischen Land erhöht. Seit Anfang September haben die US-Streitkräfte unter der Leitung von Pete Hegseth vor der venezolanischen Küste Boote beschossen, die angeblich Rauschgift transportieren, was zu fast 30 Toten geführt hat.
Ein kolumbianisches ziviles Boot
Die Operationen wurden Berichten zufolge auf Anweisung von Donald Trump durchgeführt. Es bestehen jedoch nach wie vor Zweifel, ob es sich bei allen Getöteten um Drogenhändler handelte, wie die Trump-Regierung behauptet. Die kolumbianischen Behörden haben erklärt, dass es sich bei einem Schiff, das bei einem fünften US-Angriff getroffen wurde, in Wirklichkeit um ein kolumbianisches Zivilboot handelte.
Besondere Missionen
Trump scheint mit den Ergebnissen seiner internationalen maritimen Operationen unzufrieden zu sein, da die CIA nun ermächtigt wurde, verdeckte Sondermissionen in Venezuela durchzuführen, die sich gegen Drogenkartelle richten.
Eine militärische Konfrontation
Der Präsident hat darauf bestanden, dass die nächste Phase direkte Angriffe auf Ziele in Venezuela beinhalten könnte, was mit ziemlicher Sicherheit eine militärische Konfrontation zwischen den beiden Ländern auslösen würde.
Unter Kontrolle
Vor Reportern im Weißen Haus sagte Trump: "Wir schauen uns jetzt auf jeden Fall das Land an, denn das Meer haben wir sehr gut unter Kontrolle."
Maximale Leselänge
Laut Associated Press erklärte Präsident Nicolás Maduro, das Land befinde sich in "maximaler Bereitschaft" und warnte, dass jeder Angriff eine nationale Mobilisierung auslösen würde: "Angesichts dieses maximalen militärischen Drucks haben wir die maximale Bereitschaft zur Verteidigung Venezuelas erklärt", und fügte hinzu, der Einsatz sei "eine extravagante, ungerechtfertigte, unmoralische und absolut kriminelle und blutige Bedrohung".
10.000 U.S.-Truppen
Nach Angaben der New York Times sind rund 10.000 US-Soldaten in der Karibik stationiert, die meisten von ihnen in Puerto Rico, und weitere Marineeinheiten operieren von amphibischen Angriffsschiffen aus.