Trump wirft den Museen vor, sich zu sehr darauf zu konzentrieren: "Wie schlimm die Sklaverei war"
"das letzte verbleibende Segment von WOKE"
Donald Trump hat eine lange Botschaft auf Truth Social veröffentlicht, in der er Museen angreift, die er als "das letzte verbliebene Segment von WOKE" bezeichnet.
Schockierende Aussagen
In seiner Botschaft verwendete Trump schockierende Äußerungen über die Sklaverei, um das zu unterstützen, was er als wegweisendes Beispiel ansah.
"Die Wahrheit wiederherstellen"
Vor einigen Monaten unterzeichnete der Präsident eine Durchführungsverordnung mit dem Titel "Restoring Truth and Sanity to American History".
Sein nächstes Ziel
Vor diesem Hintergrund versichert uns Trump nun, dass seine Regierung "enorme Fortschritte" im Kampf gegen die Universitäten gemacht hat, und er scheint nun sein nächstes Ziel gefunden zu haben.
"außer Kontrolle"
Donald Trump will nun die Museen angreifen, die seiner Meinung nach den amerikanischen Exzeptionalismus verkörpern sollten, die er aber nun als "außer Kontrolle" bezeichnet.
"Dieses Land kann nicht aufgeweckt werden"
In seinem Posting behauptet Donald Trump, seine Anwälte angewiesen zu haben, das gleiche Verfahren wie gegen die Universitäten einzuleiten, und betont, dass "dieses Land nicht WACH sein kann"
Das Smithsonian
Laut Trump sind die Museen, insbesondere das Smithsonian, zu Orten geworden, "an denen nur noch darüber gesprochen wird, wie schrecklich unser Land ist und wie schlimm die Sklaverei war".
Ein sofortiger Aufschrei
Diese schockierende Aussage löste sofort einen Aufschrei in politischen, akademischen und Medienkreisen aus.
Amerikanische Geschichte
Viele Stimmen warfen Trump vor, die amerikanische Geschichte "beschönigen" und die Museen für ideologische Zwecke instrumentalisieren zu wollen, während Medien wie CNN und Daily Beast einen Frontalangriff auf die Erinnerung an die Sklaverei und den Bildungsauftrag des Smithsonian anprangerten.